Friedhof

 

Im Frühjahr 1906 werden die Bauaufträge zur Errichtung eines evangelischen Friedhofs hinter der Segenskirche vergeben, der schließlich im September 1906 eingeweiht werden kann. Der Friedhof ist über einige Jahrzehnte groß genug für die kleine Diasporagemeinde Maxhütte. Durch die enorme Flüchtlings- und Vertriebenenwelle nach dem 2. Weltkrieg wird er bald zu klein, so dass in den Jahren 1951 und 1979 Erweiterungen notwendig werden. 

Angehörige unserer Kirchengemeinde und deren engste Verwandten können Grabnutzungsrechte erwerben.
Der Friedhof ist mit Einzel- und Doppelgräbern angelegt. Auch Urnengrabstellen und ein Urnengrabfeld existieren, auf denen auch anonyme Bestattungen möglich sind.
Die Friedhofsordnung liegt auf dem Schriftentisch in der Kirche aus.

Die Grabarbeiten werden vom Bestattungsinstitut Pietät erledigt. Die Friedhofsordnung ist im Pfarrbüro einsehbar.

 

Historie

Nach dem Bau der Kirche, 1891, regte sich schon früh der Wunsch nach einem eigenen Friedhof. Zu jener Zeit wurden die verstorbenen evangelischen Christen in Leonberg beigesetzt.

Am 28.08.1904 wurde daher bei einer Ausschuss-Sitzung des Evangelischen Vereins der Bau eines eigenen Friedhofs beschlossen.
Im Frühjahr 1906 erteilte man den Bauauftrag.

Die Fläche des Friedhofs umfasste den heutigen Teil vor dem Leichenhaus.
Bereits am 09. September 1906 konnte zur Einweihung eingeladen werden.

Durch die vielen Flüchtlinge und Vertriebenen des 2. Weltkrieges wurde schnell klar, dass der Friedhof erweitert werden musste.
Mit den Arbeiten wurde 1951 begonnen, das Grundstück war bereits seit 1928 im Besitz der Kirchengemeinde.
Einweihung war am 1. Advent 1951 durch Dekan Erhard aus Sulzbach-Rosenberg.

In den Jahren 1979/80 wurde eine erneute Erweiterung notwendig. Urnengrabstellen und ein Urnengrabfeld zur anonymen Bestattung wurden zu einem späteren Zeitpunkt angelegt.

 

Friedhofsordnung

Angehörige unserer Kirchengemeinde, sowie deren engste Verwandte können Grabnutzungsrechte erwerben.

Der Friedhof ist mit Einzel- und Doppelgräbern angelegt.

Es existieren Urnengräber sowie ein Urnengrabfeld zur anonymen Bestattung.

Die Grabarbeiten werden vom Bestattungsinstitut Pietät ausgeführt.

Die Friedhofsordnung kann im Pfarrbüro eingesehen werden, außerdem liegt sie auf dem Schriftentisch in der Kirche aus.